eCOGRA

Die eCOGRA Richtlinien für verantwortungsbewusstes Glücksspiel

 

Seit April 2012 gibt es Richtlinien für das verantwortungsbewusste Glücksspiel eCOGRA. Die Richtlinien wurden eingeführt, um mehr Klarheit und Transparenz Zertifizierung der Online Casinos zu gewährleisten. In diesen Richtlinien werden alle Bereiche des Onlinespiels beinhaltet. Unter anderem das verantwortungsvolle Glücksspiel, der Schutz der Spieler, seine Finanzen und seine Privatsphäre, die Verpflichtungsspieler zu unterstützen sowie die Werbemöglichkeit.

 

Die unabhängige Kontrollinstanz, die die eCOGRA Richtlinien aufgestellt hat, legt den größten Wert ihrer Tätigkeit auf das verantwortungsbewusste Spielen. Darin geht es nicht nur um die Faktoren des Glücksspiels, die nicht unbedingt zur Sucht führen müssen. Es geht auch um die Unkosten oder andere Nachteile dieser Spiegel Online Casinos, die sie  mit sich bringen könnten. Die Anbieter verpflichten sich sicherzustellen, dass die Spieler verantwortungsbewusst spielen. Die Verantwortung eines Online Casinos wird in den Richtlinien definiert.

Jedes Internetcasino wird verpflichtet mindestens einen Link zu einer Seite für verantwortungsvolles Spielen zu veröffentlichen. In der Seite selber müssen Informationen über den Anbieter und seiner Richtlinien für das verantwortungsvolle Glücksspiel angezeigt werden.  Die Seite gibt seinen Kunden Informationen, mit denen man selber einschätzen kann, ob man suchtgefährdet ist. Außerdem sollten dem Spieler jederzeit Informationen über Schutzmaßnahmen wie Selbstausschluss, Einzahlungslimits oder Widerrufsfristen vermittelt werden und klare Anweisungen enthalten, wie man diese Optionen nutzen kann.

 

Eine interessante Option ist, dass die Richtlinien verlangen, dass der Spieler eine Option hat, ein tägliches, wöchentliches oder monatliches Limit für seine Einzahlung festlegen zu können. Das Casino ist dazu verpflichtet, dieses Limit nach Bedarf zu ermöglichen. 24 h Wartezeit wird den Onlinecasinos eingeräumt, um die Limits bei Bedarf zu erhöhen.

 

Wird ein Ausschluss von einem Kunden gewünscht, muss der Kunde sofort gesperrt werden. Die Auszahlung des Guthabens muss sofort erfolgen. Mindestens sechs Monate lang ist dem Casino untersagt, Werbeangebote oder Materialien an den Kunden zu senden. Die Richtlinien überprüfen auch, ob alle Mitarbeiter der Online Casinos in den verantwortungsbewussten Glücksspielpraktiken geschult sind.

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Paypal

Die Paypal Richtlinien für Casinos

 

PayPal bietet seinen Service in allen Online Casinos an. Wenn ein Casino den Service von PayPal in Anspruch nehmen möchte, muss es sich an die Richtlinien des Unternehmens anpassen. PayPal reagiert damit auf die verschiedenen lokalen Gesetzgebungen die weltweit existieren. Generell werden nur Casinos zugelassen, die eine Lizenz haben und dafür sorgen, dass nur Kunden aus diesem Gebiet Zugriff haben. Einige Spielarten werden ganz verboten. Wie zum Beispiel Pferde und Hunderennen oder persönliche Welten zwischen zwei Personen.,

 

Damit reagiert PayPal in erster Linie auf die immer stärker werdenden Versuche, in den Vereinigten Staaten, die online Casinos zu verbieten. Generell entscheidet PayPal von Anbieter zu Anbieter, ob die angebotene Dienstleistung nicht gegen die Vorschriften verstößt. Dabei können sich die Richtlinien von Land zu Land an die Gesetzgebung anpassen.

 

Damit ist die Richtlinie für Casinos in den vereinigten Staaten, die härtesten von PayPal. Fast alle Aktivitäten, die mit Glücksspiel zu tun haben, werden nicht von PayPal akzeptiert. Selbst Lotterielose dürfen nicht über PayPal verkauft werden.

 

In ihren Richtlinien hält PayPal sich frei, sogar Internetseiten von ihren Dienst auszuschließen, die mit jeglicher Geldspieltätigkeit beschäftigt  sind. Das können zum Beispiel Seiten sein, die über ein Forum Spieletipps und Informationen anbieten. Dadurch schützt man in erster Linie das Unternehmen, um allen möglichen Klage entgegenzuwirken.

 

Das wird besonders sichtlich aus einem speziellen Absatz in den PayPal Richtlinien. In Indien heißt es, das PayPal lizenzierten Glücksspielanbietern ihren Service in bestimmten Ländern erlaubt, wo sie mit der lokalen Gesetzgebung übereinstimmen. Aber nur unter einer Bedingung. Der Anwender muss beweisen, dass er alle Spieleraktivitäten für US Bürger blockieren kann. Damit wird eindeutig gezeigt, dass das Interesse in erster Linie zum Schutz des eigenen Unternehmens dient.  Zum Schutze der Anwender wurde diese Richtlinie nicht erstellt.

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EU-Richtlinien kippen das deutsche Asylrecht

Nach Bedenken der CDU/CSU werden die vorgeschlagenen EU-Richtlinien unser deutsches Asylrecht aushebeln. Dabei sollen die drei tragenden Säulen, die von der CDU/CSU und SPD gemeinsam ausgearbeiteten Asylkompromisse beinhalten, nicht mehr gültig sein. In den EU-Richtlinien fallen die Drittstaatenregelung, das Flughafenverfahren und die Liste der Sicherung Herkunftsländern weg. Laut der innenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion wird mit der Drittstaatenregelung die Möglichkeit genommen, Asylbewerber direkt abschieben zu können, die in einem Nachbarland schon vor Verfolgung sicher gewesen wären. Laut Aussagen der Partei ist es wichtig, dass gerade die EU Beitrittsländer eine Chance haben, eine solche Drittstaatenregelung anzuwenden. Man dürfe neue Beitrittsländer nicht mit ihren Sorgen des Asylbewerberzustroms in ihr Staatsgebiet alleine lassen. In Deutschland haben wir in der Geschichte Erfahrung machen müssen und diese sollten den künftigen Partnern in der EU, den jungen Demokratie in Polen und Tschechien nicht zugemutet werden.

In den EU-Richtlinien werden die Asyltatbestände auch auf nichtstaatliche und geschlechtsspezifische Verfolgung erweitert. Das könnte zu einem dramatischen Anstieg der Asylbewerberzahlen nach sich ziehen und neue Zuganreize auslösen. Mit der nichtstaatlichen Verfolgung können Personen, die durch Verbrecherbanden oder mangelnde medizinische Versorgung Anrecht auf eine erweiterte Zuzugsmöglichkeit haben, die Ihnen erlaubt, die ganze Familie nachziehen zu lassen, den vollen Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen.

 

Die Regierungskoalition hat die Befürchtung, dass die Harmonisierung des Asylrechts in Europa auch eine Harmonisierung der Sozialleistung zur Folge haben wird. Mehrere Experten wiesen darauf hin, dass die geplante weit gehende Gleichstellung von Leistungen für Inländer und Asylsuchende abzulehnen ist. Es wird kritisiert, dass die EU-Kommission bisher keine Anstrengung in Richtung Lastenverteilung für die Asylbewerber in den verschiedenen Ländern unternommen hat. Nur wenn die Asylbewerber auf alle Staaten in der EU gleichmäßig verteilt werden, kann auch eine Harmonisierung als Einwanderungsgesetze vorgenommen werden. Es wird mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass der Bundesminister notfalls die Rechtspflicht hat von seinem Vetorecht Gebrauch zu machen.

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